28.02.2017

Spektrale Strahlungsverteilung

Weißes Licht besteht aus einer Vielzahl von Spektralfarben mit unterschiedlicher Intensität. Je mehr Linien das Spektrum „füllen“, desto besser ist die Farbwiedergabe von Lampen. Hierbei gilt, dass viele Lampen unterschiedliche spektrale Strahlungsverteilungen haben: Temperaturstrahler haben ein kontinuierliches Spektrum, bei Hochdruck- und Niederdruck-Entladungslampen entspricht das Spektrum der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe bei Tageslicht dominieren die kurzwelligen blauen Spektralfarben.

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28.02.2017

Spektralfarben

Die Wellenlängen des sichtbaren Lichts – sichtbarer elektromagnetischen Strahlung –  reichen von 380 bis 780 Nanometer. Zu jeder Wellenlänge gehört eine bestimmte Spektralfarbe, die durch ein Prisma sichtbar gemacht werden kann – wie zum Beispiel im Regenbogen, erzeugt von den als Prismen wirkenden Regentropfen.

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27.02.2017

Sehkomfort

Der Sehkomfort beschreibt das Wohlempfinden, der im Raum Anwesenden aufgrund der Beleuchtung. Er wird beeinflusst durch die Beleuchtungsqualität insbesondere im Hinblick auf die Farbwiedergabe und die harmonische Helligkeitsverteilung. Eine Beleuchtungsanlage, die Sehkomfort bietet, sollte aber auch alle anderen Gütemerkmale erfüllen. So darf das Licht zum Beispiel nicht blenden.

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27.02.2017

Sehaufgabe/Bereich der Sehaufgabe

Die Sehaufgabe wird bestimmt von Hell-/Dunkel- und Farbkontrasten, von der Größe der Details und von der Geschwindigkeit und Zeitdauer. Je schwieriger die Sehaufgabe ist, desto höher muss das Beleuchtungsniveau sein. Dieses ist für den Arbeitsplatz durch die DIN EN 12464-1 festgelegt.

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27.02.2017

Schutzklassen

Bau- und Betriebsart sind maßgeblich für die Bestimmung der Schutzklasse von Leuchten. Der Umfang der Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag ist streng festgelegt und wird durch drei Schutzklassen beschrieben: Schutzklasse I: Leuchten für den Anschluss an den netzseitigen Schutzleiter. Das Symbol ist an der Anschlussstelle angebracht. Schutzklasse II: Leuchten mit einer zusätzlichen oder verstärkten Isolierung. Sie haben keinen Schutzleiteranschluss. Schutzklasse […]

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27.02.2017

Schutzart

Einige Leuchten müssen mechanisch so ausgelegt sein, dass Fremdkörper und Feuchtigkeit möglichst nicht eindringen können. Zur Kennzeichnung der Schutzart wird das IP-Kennziffernsystem „Ingress Protection“ mit zwei Kennziffern verwendet. Die erste Kennziffer hinter dem IP (1 bis 6) beschreibt den Fremdköperschutz, die zweite Kennziffer (1 bis 8) den Feuchtigkeitsschutz. Die höhere Schutzart schließt jeweils die niedrigere mit […]

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